Aktuelles

Ostern feiern? Macht mit!

Auch wenn die Osterferien gerade begonnen haben - geändert hat sich gefühlt irgendwie nichts. Oder doch? Wir nehmen Sie und euch mit auf eine Reise durch die Karwoche und die Ostertage. Es gibt Impulse, Gestaltungsmöglichkeiten, einen Gottesdienst in der Tüte uvm. 

Auch einen Kinderkreuzweg gibt es diesmal - wenn auch anders als sonst... und er beginnt schon am Palmsonntag.

 


So sinnlich...
Unsere Reise beginnt wenige Tage vor Palmsonntag. Dieses Mal mit einer Frau, die kaum etwas Sinnlicheres hätte tun können...
Aber hört und lest selbst.
(Bitte anklicken!)

Gottesdienst am Küchentisch

Liebe Besucher,

wir können gerade nicht gemeinsam Gottesdienst feiern. Hier aber ist eine Möglichkeit, einen Gottesdienst (allein) zu feiern, aber doch in der Verbundenheit mit anderen, die auch diesen Gottesdienst feiern.
Sie können das Dokument hier herunterladen und zu Hause nutzen.

 

Bleiben Sie behütet!

Gott im Wald

Sie können das Dokument zum Video hier herunterladen.

Es finden bis auf Weiteres KEINE Veranstaltungen, Gruppe, Kreise und Gottesdienste in unseren Gemeindehäusern und Kirchen statt.

Wo Menschen sich treffen, wird vieles weitergegeben: Liebe, Segen, Kraft - aber eben auch Krankheitserreger wie Coronaviren, die für geschwächte Menschen gefährlich sein können.

Aus Fürsorge für die Schwachen wollen wir als Kirchengemeinde dazu beitragen, die Ausbreitung der Viren zu bremsen. Daher finden vorerst keine der in unserer Gemeinde geplanten besonderen oder regelmäßigen Veranstaltungen in diesen Wochen statt. 

Auch die Gottesdienste werden vorerst ausgesetzt. Wir denken gerade aber über alternative Kommunikationsmöglichkeiten nach, sodass wir auch über das Gebet hinaus Gemeinschaft miteinander haben können. Wir bitten Sie da aber um ein wenig Geduld. Vielen Dank!

 

Wir orientieren uns dabei an den landeskirchlichen Empfehlungen.

Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an die Pfarrämter.

Auch die EKD bietet verschiedene Möglichkeiten räumlich getrennt, aber doch miteinander Gemeinde zu leben.

 

Wir können gemeinsam beten, auch wenn wir räumlich getrennt sind:

Wenn (am Mittag) die Glocken läuten, laden sie ein, dort, wo wir sind, einzustimmen ins Gebet. Mit eigenen Worten, mit Worten aus den Psalmen oder denen des Vaterunsers...

https://www.ekd.de/kirche-von-zu-hause-53952.htm

 

Queres aus der Quarantäne – 10 Gebote für die Corona-Zeit

 

Ein theologischer Sonderimpuls von Dr. Thorsten Latzel, Direktor, Pfarrer, Studienleiter für Theologie & Kirche

 

Das Wort „Quarantäne“ geht ursprünglich auf das lateinische Zahlwort quadraginta, „vierzig“, zurück. Es bezeichnete früher die vierzigtägige Isolation, die man im Mittelalter ab dem 14. Jahrhundert zum Schutz vor Pest und Seuchen über Reisende oder Schiffe verhängte – in Aufnahme alter biblischer Reinheitsvorschriften (3 Mos 12,1-8). Noch in den 1960er-Jahren wurden in Deutschland bei Pockenausbrüchen infizierte Menschen zum Teil ohne medizinische Versorgung in Schullandheimen isoliert.

 

Während der Covid-19-Pandemie erleben wir gerade eine umfassende gesellschaftliche Quarantäne – mitten in der vierzigtägigen Fastenzeit vor Ostern. Ich glaube, dass es gut ist, wenn wir diese Zeit nicht depressiv als „Seuchenopfer“ erleiden, sondern aktiv und kreativ mit ihr umgehen. Und dass es gut ist, wenn die Pandemie das Beste von dem herausholt, was in uns steckt – sodass wir uns im Nachhinein vielleicht einmal über das „Gute im Schlechten“ wundern werden. Dafür kann die Fastenzeit als Zeit des Umdenkens und der Besinnung hilfreich sein.

 

Ein anderes Wort für Quarantäne im 19. Jahrhundert war „Kontumaz“, von lateinisch contumacia, „Trotz“, „Unbeugsamkeit“. Die Corona-Auszeit sollte so eine Zeit sein, in der wir Haltung zeigen. Fromm formuliert: eine gute Mischung aus Nächstenliebe, Gottvertrauen und innerem Rückgrat.

 

Auf Martin Luther geht der schöne Gedanke zurück, dass ein glaubender Mensch jeden Tag „neue Dekaloge“ entwerfen könne. Deshalb hier ein Versuch:

 

 

10 Gebote für die Corona-Zeit

1.       Du sollst deine Mitmenschen lieben, komm ihnen aber gerade deswegen nicht zu nahe. Übe dich in „liebevoller Distanz“. Auf deine Gesundheit und die deiner Mitmenschen zu achten ist immer wichtig. Jetzt kann es lebenswichtig werden.

2.       Du sollst nicht horten – weder Klopapier noch Nudeln und schon gar keine Desinfektionsmittel oder gar Schutzkleidung. Die werden in Kliniken gebraucht, nicht im Gästeklo zu Hause.

3.       Die Pandemie sollte das Beste aus dem machen, was in dir steckt. Keinen Corona-Wolf und kein Covid-Monster, sondern einen engagierten, solidarischen Mitmenschen.

4.       Du solltest ruhig auf manches verzichten. Quarantäne-Zeiten sind Fastenzeiten. Dafür gewinnst du andere Freiheit hinzu. Das passt sehr gut in die Zeit vor Ostern.

5.       Du sollst keine Panik verbreiten. Panik ist nie ein guter Ratgeber, zu keiner Zeit. Gesunder Menschenverstand und Humor dagegen schon. Deshalb hör auf Fachleute, beruhige andere und schmunzele über dich selbst. Da macht man erst mal nichts falsch, und es trägt sehr zur seelischen Gesundheit bei.

6.       Du solltest von „den Alten“ lernen. In früheren Zeiten von Seuchen und Pestilenz, als es noch keine so gute Medizin wie heute gab, halfen Menschen vor allem ein gesundes Gottvertrauen und die tätige Fürsorge füreinander. Das ist auch heute sicher hilfreich.

7.       Du solltest vor allem die Menschen trösten und stärken, die krank werden, leiden oder sterben. Und auch die, die um sie trauern. Sei der Mensch für andere, den du selbst gern um dich hättest.

8.       Du solltest anderen beistehen, die deine Hilfe brauchen: Einsamen, Ängstlichen, Angeschlagenen. Oder Menschen, die jetzt beruflich unter Druck geraten. Das hilft nicht nur ihnen, sondern macht dich auch selbst frei.

9.       Du solltest frei, kreativ und aktiv mit der Pandemie umgehen. Dazu sind wir von Gott berufen. Du wirst am Ende vielleicht überrascht sein, was sie Positives aus dir und anderen herausholt.

10.   Du solltest keine Angst vor Stille und Ruhe haben. Wenn die Quarantäne zu mehr Zeit zum Umdenken, zum Lesen und für die Familie führt, wäre das ein guter „sekundärer Krankheitsgewinn“.     

 

Achtung Baustelle

Wir arbeiten daran, unsere Homepage für die gesamte Gemeinde zu überarbeiten - daher fehlen noch Informationen zu den Orten Albertshausen, Armsfeld, Hüddingen, Hundsdorf und Reinhardshausen und die Informationen zu Odershausen, Braunau und Bergfreiheit sind zum Teil veraltet!

Wir bitten um Verständnis und Geduld!

Findet derzeit nicht statt: regelmäßige Termine

montags

dienstags

10:00-11:00 Uhr Gemeindezentrum Lukaskirche: Seniorengymnastik

15:00-17:00 Uhr Gemeindezentrum Lukaskirche: Spielgruppe (für die Älteren)

16:00-17:30 Uhr Gemeindezentrum Lukaskirche/Gemeindehaus Odershausen: Konfi-Treffen

19:00-21:00 Uhr Gemeindezentrum Lukaskirche: StartUp! / Jugendgruppe (vierzehntägig im Wechsel)

 

mittwochs

15:00-17:00 Uhr (vierzehntägig) Gemeindezentrum Lukaskirche: Seniorentanzkreis

18:00-19:00 Uhr Gemeindezentrum Lukaskirche: Ausgleichsgymnastik für Frauen

19:00 Uhr Gemeindezentrum Lukaskirche: Jungbläser

20:00 Uhr Gemeindezentrum Lukaskirche: Posaunenchor

20:00 Uhr Pfarrsaal Armsfeld: Kirchenchor

 

donnerstags

15:30-17:30 Uhr Gemeindezentrum Lukaskirche: Spielgruppe (für die Jüngeren)

19:30 Uhr Gemeindehaus Odershausen: Jungbläser

20:00 Uhr Gemeindehaus Odershausen: Posaunenchor

 

freitags

sonntags

Die Königin - mit Füßen getreten

 

Wir möchten die Orgel in der Odershäuser Kirche gerne wieder in Ordnung bringen lassen und freuen uns, dass wir sie bei der Spendenaktion der Volksbank Kassel-Göttingen bei den Projekten unterbringen konnten, die gefördert werden. Dadurch, dass unsere Orgel bei den 50 ausgewählten Projekten (sogar auf Platz 14!) gelandet ist, haben wir 500 Euro Spende erhalten.  

 

Wir danken allen, die für unsere Orgel die Stimme abgegeben haben!

 

Gemeindebrief

Der neue Gemeindebrief der Wildunger Walddörfer gilt für die Monate Dezember 2019 bis März 2020.

Die (verkürzte) Web-Ausgabe wird hier zum Download abgelegt.

 

Die Kirche und das Geld

Das Thema «Kirche und Geld», die Berechnung und die Verwendung von Kirchensteuern wird in der Öffentlichkeit diskutiert. Unter dem Thema «Die evangelische Kirche und das Geld.» können Sie sich hier davon überzeugen, dass die Finanzen der Kirche offen liegen. Nur wenige Organisationen sind, was ihr Einnahme- und Ausgabeverhalten betrifft, so transparent wie die evangelische Kirche.

Und das hat seinen Grund: Die Kirche hat den Auftrag, das Evangelium Jesu Christi in der Welt mit Wort und Tat zu verkündigen. Dazu braucht sie das Engagement der Menschen und ist auf Geld angewiesen. Den Großteil ihrer Einnahmen bezieht sie aus der Kirchensteuer.

 

Mehr Informationen und Broschüre auf der Seite unserer Landeskirche www.ekkw.de

Willkommen in der Kirchengemeinde Wildunger Walddörfer

Liebe Besucherinnen und Besucher!

 

Hier finden Sie Informationen rund um die Kirchengemeinde Wildunger Walddörfer:

Wissenswertes über die Gemeinden

AnsprechpartnerInnen für das kirchliche Leben

aktuelle Informationen und Veranstaltungshinweise

Rückblicke auf Vergangenes...

 

Wir freuen uns auch über Ihre Anregungen, Ideen, Ergänzungen, Lob...

Wie die Kirche ist auch diese Seite immer in Arbeit und verändert sich.

Dank der Menschen, die sie leben.

 

Ihre

Pfarrerin und Pfarrer

Sarah Bernhardt

Klaus Fackiner

Andreas Schütz